Selbstkritisch

Rowan Atkinson: «Ich bin generell kein Fan meiner Arbeit»

Rowan Atkinson mag die Figur Johnny English, die er nun schon zum dritten Mal spielt, sehr - mit sich selber ist der britische Schauspieler allerdings kritisch. (Archivbild)

Rowan Atkinson mag die Figur Johnny English, die er nun schon zum dritten Mal spielt, sehr - mit sich selber ist der britische Schauspieler allerdings kritisch. (Archivbild)

Sieben Jahre war Schauspieler und Comedian Rowan Atkinson ("Mr. Bean") nicht auf der grossen Leinwand zu sehen. Er selbst hat sich nach eigener Aussage nicht vermisst. «Ich bin generell kein Fan meiner eigenen Arbeit.»

Er versuche deshalb nach Möglichkeit, sich "keinen meiner Filme mehr anzusehen, wenn sie fertig sind", sagte der 63-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Für seine neueste Spionage-Komödie "Johnny English Strikes Again", die am 18. Oktober in die Deutschschweizer Kinos kommt, würde er jedoch eine Ausnahme machen, erklärt er. "Ich mag den Film ziemlich." Das liege in erster Linie an der Rolle des Mr. English. "Mir gefällt seine Art der Selbsttäuschung, die ihn glauben lässt, dass er James Bond ist - obwohl er es ganz offensichtlich nicht ist."

Mit Olga Kurylenko ("Quantum of Solace") steht Atkinson diesmal ein echtes Bond-Girl zur Seite. Atkinson sagt über seine Figur Johnny English: "Er liebt die Welt, in der er sich befindet, und die Idee, ein Spion zu sein, einfach so sehr." Die britische Premierministerin wird von der Oscar-Preisträgerin Emma Thompson gespielt.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1