Dicke Lippen und ein lasziver Blick auf den blauen Augen, das sind die Mittel mit denen sie ihr Geld verdient. Rosie Huntington-Whitley ist der neue Star am Modelhimmel. Seit fünf Jahren arbeitet sie leicht bekleidet für Vicotria's Secret und auch die britischen Modeschöpfer hinter Burberry könnten sich eine Kollektion ohne sie nicht mehr vorstellen.

Die Engländerin hat aber nicht nur Freunde. So soll Megan Fox sie als «dumme Victoria's-Secret-Schlampe» bezeichnet haben. Kein Wunder: Rosie hat Fox nicht nur den Titel «Sexiest Woman in the World», sondern auch ihre Rolle in der «Transformer»-Reihe streitig gemacht.

Die Neue an Shia LaBeoufs Seite

In dem dritten Teil der «Transformers»-Filme entzückt Rosie Huntington-Whiteley das Publikum seit Ende Juni als Carly Spencer in der weiblichen Hauptrolle. Sie ersetzte damit Schauspielschönheit Megan Fox.

Böse Zungen behaupten, die weiblichen Stars seien der eigentliche Grund für den Erfolg von Michael Bays Filmen. Vielleicht zu Recht: Rosie macht im Kampf gegen böse Alien-Roboter eine ausserordentlich gute Figur.

Nicht immer ein Topmodel

Die vollen Lippen, die Rosie zu weltweitem Ruhm verholfen haben, waren ihr nicht immer ein Segen. Als Kind wurde sie gemobbt: «Ich wurde in der Schule immer gehänselt, weil ich so komisch aussah. Ich wurde wegen meiner Lippen gehänselt, sie nannten mich Titten-Lippe, weil ich riesige Lippen, aber dafür keine Brüste hatte. Danach nannten sie mich Fischmaul.»

Trotzdem: Mit 13 Jahren wurde sie von ihren Mitschülern als die Person genannt, die am wahrscheinlichsten als Supermodel arbeiten könnte.