Unter Druck

Roseanne Barr: TV-Interviews zu stressig und nicht vertrauenswürdig

Gibt nach dem Rauswurf aus ihrer eigenen Show vorläufig keine TV-Interviews: US-Schauspielerin Roseanne Barr. (Archivbild)

Gibt nach dem Rauswurf aus ihrer eigenen Show vorläufig keine TV-Interviews: US-Schauspielerin Roseanne Barr. (Archivbild)

US-Schauspielerin Roseanne Barr will sich nach dem Rauswurf aus ihrer eigenen Serie vorerst nicht im Fernsehen äussern. «Nach längeren Überlegungen habe ich beschlossen, keine TV-Interviews zu geben. Zu stressig und nicht vertrauenswürdig für mich und meine Fans.»

Sie wolle ihre Stellungnahme stattdessen selbst drehen und nächste Woche in ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen, twitterte die 65-Jährige am Dienstag.

Nach einem rassistischen Tweet Barrs wurde die Neuauflage der Sitcom "Roseanne" vor wenigen Wochen eingestellt, sie soll jetzt ohne Barr und unter anderem Namen weitergeführt werden. Bislang äusserte sich die einstige Hauptdarstellerin über Twitter und in einem Podcast zu den Vorfällen. Am Wochenende hatte sie zunächst ein TV-Interview angekündigt.

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