Auf die Erfüllung seiner väterlichen Pflichten legt der vielbeschäftigte Spitzensportler offenbar einigen Wert. Es sei ihm wichtig, das er auch den Schoppen geben und Windel wechseln könne, verriet der Baselbieter unlängst im "Tages Anzeiger"."Jetzt ist Mirka Nummer 1 bei den Kleinen, aber ich helfe mit. Die Zeit, in der ich mit den Kindern spielen kann, wird kommen", prophezeit der 28-Jährige.

Auch Schlaf, der für den Sportler "enorm wichtig" ist, kriegt der 15-fache Gran-Slam-Turniersieger genügend ab. Obwohl die Kinder ab und zu aufwachten, schlafe er insgesamt gut durch. Meistens ist es aber auch seine Frau, die nach den Zwillingen sieht. "Mirka ist sehr schnell auf den Füssen, wir sind zufrieden wie es läuft", erzählte Federer.