Besonders stolz ist der 35-Jährige darauf, "dass die Schweizer meine Rivalen wie Stand, Rafa oder Andy mit so viel Respekt empfangen", berichtete "Newsnet". Murray dagegen freute sich nach dem Spiel, dass es ihnen gelungen sei, dem Publikum eine angemessene Show zu liefern. "Es ist schwierig, die richtige Mischung zwischen Spitzensport und Klamauk zu finden", so der 29-jährige Schotte.

Und auch die Minuten nach dem Freundschaftsmatch zeugten von einer lockeren Stimmung. Als sich die beiden Tennisspieler während der Interviewzeit kreuzten, soll Murray gefragt haben: "Und, was steht jetzt an? Ich dachte, du zahlst mir noch ein Bier." Federer, der das Spiel mit 6:3 und 7:6 gewonnen hatte, meinte: "Kein Problem, wir treffen uns an der Bar." Die Einnahmen des "Match for Africa 3" belaufen sich auf 1,4 Millionen Franken.