Schleckmaul

Roger Federer: «Spitzensport und Schoggi beissen sich nicht»

Der Schweizer Tennisspieler Roger Federer liebt Schoggi immer noch, obwohl er Spitzensportler ist. Schon als Kind war der Baselbieter ein Schleckmaul.

«Spitzensport und Schoggi beissen sich nicht», sagte der 29-Jährige am Dienstagabend vor den Medien anlässlich des Anzündens der Weihnachtsbeleuchtung an der Schokoladenfabrik von Lindt & Sprüngli in Kilchberg ZH. Er esse Schokolade nicht im Exzess. «Das war vielleicht früher so, als ich Klein war».

Hier zündet Roger Federer die Weihnachtsbeleuchtung an

Hier zündet Roger Federer die Weihnachtsbeleuchtung an

Heute geniesse er Schokolade manchmal sogar vor dem Match zum Entspannen. Oder er tröste sich nach einem verlorenen Spiel mit der Süssigkeit. Er sei in seiner Familie immer noch derjenige, der am meisten Schokolade esse, sagte der Werbebotschafter von Lindt & Sprüngli. «Allerdings werden mich die Kleinen sicher einmal überholen».

Federer als Botschafter sei für Lindt & Sprüngli jeden Rappen wert, sagte Konzernchef Ernst Tanner. Wie viel sich der Konzern das Engagement des Spitzen-Tennisspielers kosten lässt, wollte Tanner nicht sagen. Die Zusammenarbeit in den letzten zwölf Monaten sei sehr positiv gewesen.

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