Weil er das "unangenehme Gefühl im 'Fudi'" so schnell wie möglich loswerden wollte, liess er sich an der Stelle kurzerhand massieren. "Es war eine reine Vorsichtsmassnahme. Im dritten Satz wars gar kein Problem mehr", sagte der 36-Jährige zum "Blick".

Eine weitaus schönere Geschichte ist jene, die sich vor diesem Spiel ereignete. Roger Federer spielte sich im Duell gegen einen 10-jährigen Krebspatienten und grossen Federer-Fan warm. Er sei schon länger mit dem Jungen, dem es inzwischen deutlich besser gehe, in Kontakt und es sei "sehr schön zu spüren, dass ich für jemanden auch mal mehr wert bin als nur ein guter Tennisspieler zu sein."