Rechtsstreit

Richter stoppt Intim-Video von Jennifer Lopez

Jennifer Lopez gewinnt vor Gericht (Archiv)

Jennifer Lopez gewinnt vor Gericht (Archiv)

In dem Streit zwischen Jennifer Lopez (40) und ihrem Ex-Mann Ojani Noa (35) um ein Intim-Video hat die Sängerin vor Gericht einen Sieg errungen.

Ein Richter in Los Angeles bestätigte eine frühere Entscheidung, dass Noa Videomaterial aus der Zeit der gemeinsamen Flitterwochen vorerst nicht veröffentlichen darf. Der gebürtige Kubaner wollte nach eigenen Angaben einen Film über sein Leben mit Lopez drehen. "Sie versuchen, mich davon abzuhalten, meine Dokumentation zu drehen, aber ich werde um mein Recht kämpfen", sagte Noa laut "People.com" nach dem Gerichtstermin.

Der Anwalt der Sängerin wies unterdessen frühere Berichte zurück, dass es sich um Sex-Material handle. "Da war nichts drin, was mit Sex zu tun hatte", sagte Anwalt John Lavely laut "People.com". "Aber für meine Klientin ist es ist dennoch Privates und Persönliches".

Lopez hatte ihren Ex-Mann wegen Vertragsbruch auf zehn Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, um den Verkauf des elfstündigen privaten Videomaterials und die Produktion eines Film über ihre turbulente erste Ehe zu verhindern. Das Paar war 1997/1998 weniger als ein Jahr lang verheiratet.

Der frühere Kellner Noa arbeitete später als Geschäftsführer in einem von Lopez' Lokalen. Seit 2004 ist die Schauspielerin und Sängerin in dritter Ehe mit dem Sänger Marc Anthony verheiratet, im vergangenen Jahr brachte sie Zwillinge zur Welt.

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