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Regula Späni freut sich auf die Zeit nach dem Fernsehen

Regula Späni steht Ende Mai das letzte Mal vor der Kamera (Bild: SF)

Regula Späni steht Ende Mai das letzte Mal vor der Kamera (Bild: SF)

Die Sportmoderatorin Regula Späni steht Ende Mai das letzte Mal vor der Kamera. Angst aus dem Lampenlicht zu verschwinden hat die 45-Jährige aber nicht. Sie freut sich vielmehr darauf, wieder mehr Zeit für die Familie und ihre Hobbys zu haben.

Sie sei "kein bisschen" süchtig nach Fernsehen und öffentlicher Beachtung, sagt die sportliche Zürcherin der "Schweizer Familie". "Moderatoren werden meiner Meinung nach überbewertet. Ich bin nur die Vermittlerin". Nie mehr zu arbeiten kann sich Späni aber nicht vorstellen, sie werde auf Mandatsebene Medienschulungen und Moderationen machen, sagt sie.

Doch zuerst einmal geniesst sie die neu gewonnene Zeit. "Ich werde am Ironman in Rapperswil in einer Staffel mitschwimmen und auch wieder vermehrt rudern." Späni will auch wieder ins Opernhaus und ins Theater. "Ich traute mich nie, solche Sachen zu unternehmen, da ich berufshalber oft von zu Hause fort war." Das werde sich ändern.

Mit Ausschlafen sieht es aber auch nach der Fernsehzeit schlecht aus. "Die Kinder müssen zur Schule. Der Alltag zu Hause geht für mich nahtlos weiter", betont Späni.

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