Der FCZ-Schal gehört zu seinen liebsten Kleidungsstücken, wie er dem "Tages-Anzeiger" verriet. Ebenso wie die Outdoorjacke für Himalaja-Touren und das Trikot der Tottenham Hotspurs für Nordlondoner Derbies. Eigentlich wäre Fehr ja gerne Fussballprofi geworden. Dafür hat es aber "nicht ganz gereicht", wie er bedauert. "Jetzt bin ich halt kantonaler Sportminister."

Glück empfindet Fehr beim Bergwandern - "im Appenzell, in Bhutan oder sonst wo". Aber auch Kinder zu haben, hat er nie bereut. "Sie aufzuziehen! Es ist einfach das Beste, woran ich je beteiligt war."