Magisch

Peter Marvey nimmt Rücksicht auf Zahnspangenträger

Für seine Bühnenshows scheut Magier Peter Marvey keine Mühe: Nur der Einsatz von Riesenmagneten ist ihm aus gutem Grund zu heikel. (Archivbild)

Für seine Bühnenshows scheut Magier Peter Marvey keine Mühe: Nur der Einsatz von Riesenmagneten ist ihm aus gutem Grund zu heikel. (Archivbild)

Zauberkünstler und Illusionist Peter Marvey hat den Gedanken, für gewisse Showeinlagen einen riesigen Magneten unter seinem «Magic House» zu vergraben, längst verworfen. Denn dann dürften «beispielsweise keine Leute mit Zahnspange zu mir in die Show kommen».

Es würde, wie der Frienisberger Magier im Gespräch mit dem "March-Anzeiger" und dem "Höfner Volksblatt" scherzhaft sagte, "schnell so aussehen, als ob sich diese nach Mekka verneigten".

Auch wenn es um den Transport seiner Requisiten geht, ist Marvey vorsichtig. Er habe drei Kollegen, deren Schiffe gesunken sind und habe erfahren, dass wöchentlich mindestens zwei Frachtschiffe sinken. "Deswegen verschicke ich meine Requisiten nicht gerne mit dem Schiff. Ich transportiere lieber per Flugzeug oder Lastwagen." Die Utensilien nachzubauen, wäre viel zu mühsam.

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