Casting Show

Performance von Schweizer haut Bohlen vom Hocker - buchstäblich

Der Langenthaler Andy Hoffmann überzeugte bei "DSDS", obwohl er mit Sinatra einen für die Casting-Show eher ungewöhnlichen Musikstil wählte. (Pressebild RTL)

Der Langenthaler Andy Hoffmann überzeugte bei "DSDS", obwohl er mit Sinatra einen für die Casting-Show eher ungewöhnlichen Musikstil wählte. (Pressebild RTL)

Mit seiner Interpretation von Frank Sinatras «Fly Me to the Moon» haute der Langenthaler Andy Hoffmann Dieter Bohlen vom Hocker. Nachdem der Jurypräsident von «Deutschland sucht den Superstar» während der Nummer mit seinem Stuhl umkippte, gab's vier «Ja"s.

Es sei erstaunlich, dass er mit seinen 17 Jahren diesen Schmalz der 50er und 60er Jahre in der Stimme habe, lobte Bohlen, der sich bei seinem Sturz vom Juroren-Podest nicht verletzt zu haben schien. Er gab dem Oberaargauer auch den Rat, sich nicht zu einem anderen Musikstil überreden zu lassen. Er finde das "echt cool".

Dabei sah es am Anfang eher nach einem Debakel aus. Hoffmann war so nervös, dass Jurorin Ella Endlich sich bemüssigt fühlte, ihn mit "Ändy entspänndi" zu ermuntern. Erst als er zu singen begann, wirkte er souverän.

Andy Hoffmann nimmt seit einem Jahr Gesangsunterricht und wurde von seiner Lehrerin ermutigt, bei "DSDS" mitzumachen, wie "Blick" online berichtet. "Ich höre nur alte Songs, die modernen Sachen gefallen mir nicht", erklärt der Langenthaler dem Portal. "Ich bin Fan von Tom Jones, Elvis und Dean Marti, ich bin mit dieser Musik gross geworden."

https://tinyurl.com/andydsds

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