Neuer Rhythmus

Pasquale Aleardi: Seit Geburt des Sohnes «ziemlich verstrahlt»

Früher hat sich Schauspieler Pasquale Aleardi gerne lässig an eine Mauer gelehnt: Seit er Vater ist, starrt er Wände nur noch komatös an. (Archivbild)

Früher hat sich Schauspieler Pasquale Aleardi gerne lässig an eine Mauer gelehnt: Seit er Vater ist, starrt er Wände nur noch komatös an. (Archivbild)

Schauspieler Pasquale Aleardi ("Gotthard") hat Glück: Sein zwei Monate alter Sohn Leonardo sei pflegeleicht und kein Schreikind. Trotzdem: «Teilweise ertappe ich mich dabei, wie ich komatös an die Wand starre.»

Seit seiner Vaterschaft sei er "teilweise ziemlich verstrahlt", gestand der 45-Jährige der "Gala". Der Kleine gebe den Takt vor. "Leonardo ist die Sonne, und wir Eltern sind die Planeten, die in einem irrsinnigen Tempo herumschwirren, damit die Sonne schön leuchten kann."

Aleardi und seine Ehefrau Petra sind darum bemüht, die Aufgaben rund um Kinderbetreuung und Haushalt zu teilen. Demnach wechsle er selbstverständlich auch Windeln, so der Schauspieler weiter. "Aber ehrlich gesagt ist meine Frau zehnmal schneller".

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