Päpstliche Begrüssung

Papst Franziskus lächelt vom Kölner Dom herunter

Ein Konterfei von Papst Franziskus begrüsst neu die Besucher des Kölner Doms mit einem Lächeln.

Ein Konterfei von Papst Franziskus begrüsst neu die Besucher des Kölner Doms mit einem Lächeln.

Die Besucher des Kölner Doms werden künftig von Papst Franziskus begrüsst: Eine kleine Statue am Haupteingang trägt unverkennbar die Züge des amtierenden Pontifex.

Das freundlich lächelnde Päpstchen ist vor kurzem neu dazugekommen, weil eine frühere Figur im Baldachin des Portals ersetzt werden musste.

Eine Steinmetzmeisterin habe Franziskus auf diese Weise am Dom untergebracht, sagte Domarchivar Klaus Hardering am Freitag. "Er ist zwar nur klein, aber leicht zu finden, weil dieser Baldachin gerade erst frisch versetzt worden ist. Deshalb ist er im Gegensatz zu allen anderen weiss." Über die neue Figur hatte zuvor der Kölner "Express" berichtet.

Früher wurden öfter bekannte Persönlichkeiten an den Aussenfassaden oder auf dem Dach im Kölner Doms verewigt. So sind Fussballspieler des 1. FC Köln und ein ganzer Karnevalszug samt Dreigestirn in luftiger Höhe zu finden. Sogar der sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow wurde Anfang der 60er Jahre Teil der katholischen Kathedrale, auf ewig konferierend mit US-Präsident John F. Kennedy, dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle und dem britischen Premierminister Harold Macmillan.

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