"Ich habe gemerkt, dass du es auch für Gutes nutzen kannst und ich habe wieder langsam damit angefangen", sagte die 58-Jährige dem "W Magazine". Für persönliche Angelegenheiten brauche sie Instagram und Co. allerdings nicht mehr.

Die Mutter zweier Söhne sorgt sich auch um die Einstellung Jugendlicher bezüglich Social Media. "Ich mache mir Gedanken um junge Menschen, deren Selbstwertschätzung auf der Anzahl von Followern oder Likes basiert", sagte sie weiter. Gleichzeitig will sie nichts verteufeln und Innovationen als Teil des Lebens annehmen.