Ankunft

Opernhausintendant Homoki hat bereits Einladung zum Sechseläuten

Andreas Homoki vor dem Zürcher Opernhaus (Archiv)

Andreas Homoki vor dem Zürcher Opernhaus (Archiv)

Andreas Homoki, der neue Intendant des Zürcher Opernhauses, ist in Zürich nach eigenen Angaben «sehr gut» aufgenommen worden. Zum Traditionsanlass Sechseläuten hat er bereits zweimal Einladungen erhalten - 2014 will er an dem Umzug mitspazieren.

Ebenfalls gerne in Zürich ist nach Homokis Angaben der walisische Startenor Bryn Terfel, der Mitte Dezember als "Der fliegende Holländer" erstmals auf der Bühne des Opernhauses stand. Es gefalle Terfel "so ausgezeichnet, dass wir schon neue Projekte haben", erklärte Homoki in einem Interview mit der "Weltwoche".

Homoki, der ehemalige Intendant der Komischen Oper Berlin, trat im Sommer 2012 die Nachfolge des langjährigen Intendanten Alexander Pereira an. Er geht die grosse Aufgabe schrittweise an. Das Opernhaus sei ein "tolles Instrument", erklärte Homoki im Interview - jetzt sei da halt ein neuer Pianist, der darauf spiele.

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