Fahrlässig

One Direction an Fans und Paparazzi: Bitte keine Autobahn-Jagden

Volksnähe in Ehren: Auf der Autobahn sollen die Fans aber gefälligst den nötigen Abstand halten, flehen die Jungs von One Direction (Archiv)

Volksnähe in Ehren: Auf der Autobahn sollen die Fans aber gefälligst den nötigen Abstand halten, flehen die Jungs von One Direction (Archiv)

Die britisch-irische Boygroup One Direction ("Best Song Ever") fühlt sich von Fans und Fotografen im Auto gejagt und fürchtet auch um die Sicherheit ihrer Verfolger. Es sei «unheimlich», wenn sich Leute bei hohem Tempo aus dem Fenster lehnten, um Fotos zu machen.

"Wir wurden mit 70 Meilen pro Stunde durch Strassen und über Autobahnen gejagt, und das ist natürlich nicht sicher", sagte Sänger Niall Horan im "BBC Radio 1".

Horan hat auf Twitter bereits um mehr Privatsphäre gebeten: "Bitte lasst das Jagen heute sein, es war ein langer Tag, ich will einfach entspannen und die Stadt mit meinen Freunden geniessen", schrieb er Anfang August.

Horans Bandkollege Zayn Malik hatte im März seinen Abschied von One Direction bekanntgegeben und dies unter anderem mit fehlender Privatsphäre begründet - er wolle wieder ein "ganz normales" Leben führen. Der 22-Jährige plant eine Solokarriere.

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