Festtage
Oh du fröhliche: So feiern Schweizer Promis Weihnachten

Über Weihnachten geniesst auch die Schweizer Prominenz ruhige und besinnliche Tage. Doch nicht in jeder Stube steht ein Tannenbaum und nicht überall ist singen erwünscht.

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In vielen Schweizer Stuben sind die Weihnachtstage eine Zeit geprägt von leckerem Essen und einer Zusammenkunft der ganzen Familie. Das handhabt auch die Schweizer Prominenz nicht anders.

So sagt FDP-Ständerat Philipp Müller gegenüber «Tele M1», er werde mit seiner Familie zusammensitzen, gut essen und diskutieren – wie es sich für einen Politiker gehört.

Auch die neu gewählte Bundespräsidentin Doris Leuthard verbringt die Festtage im Kreise der Familie – mit einem lachenden und einem weinenden Auge, denn zum ersten Mal feiern sie ohne ihren Vater Leonz Leuthard, der Ende Januar im Alter von 90 Jahren verstarb. «Da wird sicher meine Mutter ein wenig emotional sein – wie wir Kinder auch.» Dennoch würden sie versuchen, ganz klassisch zu feiern: «Wir singen.»

Kein Tannenbaum wegen Katze

Doch Singen ist nicht jedermanns Sache: «Ich hoffe nicht, dass jemand singt», sagt SVP-Politiker Andreas Glarner mit einem verschmitzten Lächeln. An Heiligabend würden er und seine Familie lieber das traditionelle Fondue Chinoise geniessen.

Auch nicht in jeder Stube ist ein Weihnachtsbaum anzutreffen: Wegen ihrer Katze verzichtet die neue Regierungsrätin Franziska Roth auf einen Tannenbaum. «Das ist mir definitiv zu heikel. Es ist eine sehr wilde Katze und ich bin mir sicher, die ginge mehr als einmal den Baum hoch.»

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