Mette-Marits Krankheit - in der Fachsprache benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS) genannt - gilt als harmlos, aber sehr unangenehm. Symptome sind anfallsweise auftretende, kräftige Schwindelanfälle, die etwa durch Kopfbewegungen oder beim Hinlegen ausgelöst werden können. Die Anfälle dauern in der Regel 10 bis 20 Sekunden.

Für die Schwindelkrankheit gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden, meist verschwinden die Beschwerden innerhalb einiger Wochen von allein. Die Erkrankung ist sehr häufig. Experten zufolge leidet bis zum 70. Lebensjahr jeder Dritte irgendwann unter dieser harmlosen Schwindelform.