Der Vorfall am Nationalfeiertag sei "entsetzlich", sagte Key am Samstag. Bilder davon, wie ein von einem Demonstranten geworfener rosafarbener Dildo den Minister für wirtschaftliche Entwicklung Steven Joyce ins Gesicht traf, seien um die Welt gegangen, "und nun glauben Leute in der ganzen Welt, dass die Neuseeländer ihren Nationalfeiertag begehen, indem ranghohe Politiker mit Sexspielzeug beworfen werden", klagte der Regierungschef.

"Dies ist nicht das richtige Bild von Neuseeland." Der Vorfall hatte sich am Freitag während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Waitangi im Norden des Landes ereignet. In Waitangi war 1840 ein Vertrag zwischen eingeborenen Maori und der britischen Krone unterzeichnet worden.

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