Das berichtete das US-amerikanische Portal "Tax Analysts" nach Informationen der "NZZ am Sonntag". Einige Szenen im neuen Bond wurden demnach abgeschwächt, die allzu sehr an den gegenwärtigen Drogenkrieg in Mexiko erinnern.

Zur Imagepflege trägt auch das neue mexikanische Bond-Girl Stephanie Sigman bei. Die 28-jährige Schönheit wurde - ebenfalls auf Druck der mexikanischen Regierung - in die Filmproduktion aufgenommen.

"Tax Analysts" beruft sich auf E-Mails von Johnathan Glickman, dem Präsidenten der US-amerikanischen Filmproduktions- und Filmverleihgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer.

Steuerrabatte gegen Eingriff ins Drehbuch: Ähnliches sei bei früheren Filmproduktionen in Mexiko vorgekommen und "passt ins stete Bemühen der mexikanischen Regierung , das Thema Drogenkrieg aus den Schlagzeilen herauszuhalten", schreibt die "NZZ am Sonntag".