"Als Teenager kam ich einmal in einen bösen Sog im Meer", erzählte sie dem "Migros-Magazin". Passiert sei der Vorfall auf der Durchreise in Bali, als sie mit ihrer Familie von England nach Australien gezogen sei. Sie und ihr Bruder seien schwimmen gegangen, "aber wir waren keine sonderlich guten Schwimmer".

Sie habe gesehen, wie ihre Mutter am Strand in Panik geraten sei: "Doch irgendwie kamen wir dann wieder an den Strand." Noch heute hat Watts deswegen Angst vor Wasser und Wellen, denn beim Vorfall in Bali sind Menschen gestorben.

Aus diesem Grund seien für sie die Dreharbeiten an den Unterwasserszenen in "Lo imposible" heftig gewesen. "Ich war an einem Stuhl festgemacht. Der wirbelte herum."

"Lo imposible" basiert auf der wahren Geschichte einer spanischen Familie, die den Tsunami überlebt hat. Der Film läuft diese Woche in den Deutschschweizer Kinos an.