Comeback

Nach Tumor-OP: Florian Inhauser ist wieder für das Fernsehen im Einsatz

Florian Inhauser ist zurück beim Schweizer Fernsehen. Der «Tagesschau»-Moderator macht nach zwei Tumor-Operationen und einer langen Absenz-Zeit einen weiteren Schritt zurück in Richtung Alltag. Er arbeitet wieder, wenn auch Teilzeit.

Es ist das Ende einer langen Genesungsphase: Seit Dienstag sitzt Florian Inhauser wieder im Sattel des Schweizer Fernsehen, bestätigte der SRF-Mediensprecher Marco Meroni gegenüber «SI Online». Der 42-Jährige ist vorerst zwei bis drei Tage pro Woche für SF im Einsatz. Jedoch nicht als Nachrichtensprecher vor der Kamera, sondern im Hintergrund.

Der «Tagesschau»-Moderator litt an einem gutartigen Tumor an der Bauchspeicheldrüse, weswegen er eine längere Auszeit nahm. Im Sommer 2010 wurde ihm der Tumor entfernt. Wegen einer Entzündung des Bauchraumes musste sich der 42-jährige Journalist nochmals operieren lassen.

Erneute Operation im März

Bereits im September sprach Inhauser wieder von seiner Rückkehr zu SF: «Natürlich würde ich lieber heute als morgen wieder für die ‹Tagesschau› im Einsatz stehen», sagte er zu «Blick». «Leider geht das noch einige Zeit lang nicht.»

Geplant war seine Rückkehr auf den 1. März 2011. Inhauser erlitt jedoch einen Rückschlag und musste sich Mitte März nochmals unters Messer legen. «Wir sind sehr zuversichtlich, dass er in wenigen Wochen die Arbeit wieder aufnehmen kann», sagte damals SRF Mediensprecher Marco Meroni zu «SI online». Damit hat er Recht behalten. Florian Inhauser ist wieder zurück. (ldu)

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