Heute sei sie eine bessere Passiv- als Aktivsportlerin, wie sie der Programmzeitschrift "Tele" verriet. "Ich bewege mich sehr viel, versuche aber immer, dass es so aussieht, als wär’s kein Sport." Und Schwimmen, Ski- und Velofahren betrachte sie eh nicht als Sport, sondern als Grundfähigkeiten und Freizeitvergnügen.

Während sie selber eher Schönwettertätigkeiten liebe, liegen ihre Passiv-Vorlieben beim Wintersport. "Wie früher üblich, hat sich unser Familienkalender im Winter an die grossen Skirennen angepasst. Man ass vor dem Fernseher zu Mittag. Es war immer sehr laut. Auch heute noch, wenn wir bei meinen Eltern Skirennen schauen. Das sind meine Kinder nicht gewohnt, sie verstehen es überhaupt nicht, wenn wir so rumschreien, wenn es um Hundertstel geht."