Berufswunsch

Musik, Ausgang und Jungs beendeten Mona Vetschs Sportlerkarriere

Mona Vetsch moderiert vom 9. bis zum 24. Februar den Late-Night-Talk "Chaempieon" zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Sie selber wäre um ein Haar ebenfalls Sportlerin geworden - wären ihr nicht Ausgang, Musik und Jungs in die Quere gekommen. (SRF)

Mona Vetsch moderiert vom 9. bis zum 24. Februar den Late-Night-Talk "Chaempieon" zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Sie selber wäre um ein Haar ebenfalls Sportlerin geworden - wären ihr nicht Ausgang, Musik und Jungs in die Quere gekommen. (SRF)

Mona Vetsch, die demnächst den SRF-Olympia-Talk «Chaempieon» moderieren wird, war als Jugendliche sehr sportlich unterwegs und wollte sogar Sportlehrerin werden. Während einer Verletzungspause traten dann aber Musik, Ausgang und Jungs in den Vordergrund.

Heute sei sie eine bessere Passiv- als Aktivsportlerin, wie sie der Programmzeitschrift "Tele" verriet. "Ich bewege mich sehr viel, versuche aber immer, dass es so aussieht, als wär’s kein Sport." Und Schwimmen, Ski- und Velofahren betrachte sie eh nicht als Sport, sondern als Grundfähigkeiten und Freizeitvergnügen.

Während sie selber eher Schönwettertätigkeiten liebe, liegen ihre Passiv-Vorlieben beim Wintersport. "Wie früher üblich, hat sich unser Familienkalender im Winter an die grossen Skirennen angepasst. Man ass vor dem Fernseher zu Mittag. Es war immer sehr laut. Auch heute noch, wenn wir bei meinen Eltern Skirennen schauen. Das sind meine Kinder nicht gewohnt, sie verstehen es überhaupt nicht, wenn wir so rumschreien, wenn es um Hundertstel geht."

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1