Schon oft hat Büne Huber darüber gesprochen, wie seine Bilder seine Musik beeinflussen und umgekehrt. Ausgestellt hat er seine Helgen erst einmal, 2001. Seither ist viel Neues entstanden. In seinem Atelier stehen zurzeit 65 Leinwände herum.

Eines heisst "Oui, je regrette, Edith". Er habe das Piaf-Bild gemalt, als seine erste Ehe in die Brüche ging, erzählt Huber der "SonntagsZeitung". In der Krise habe er Sachen gesagt, die er heute lieber nicht gesagt haben möchte. In der Malerei könne er seine Reue besser verarbeiten als in seinen Songs. Sie ermögliche tiefere Einblicke. Denn: "Beim Malen stehe ich weniger unter Beobachtung."