Dies habe zur Folge, dass es für die Kabarettisten hierzulande schwierig sei, in diesem Bereich zu punkten, sagt der 55-jährige im Interview mit dem "Tages-Anzeiger". Wer das seiner Ansicht nach aber "hervorragend" schaffe, seien Lorenz Keiser (51) und das Gespann Viktor Giacobbo(58)/Mike Müller(47).

Der Eidgenossen liessen sich dafür umso lieber im "allzumenschlichen Alltags-Comedy-Bereich" zum Lachen verführen, meint Müller-Drossaart. "Aber ich finde, dass man in meiner Position, mit meiner Bekanntheit, auch eine politische Verantwortung trägt."