Imagepflege

Moderatorin Annina Frey ist kein «Bäbi"-Typ

Annina Frey mit Stuntman Oliver Keller vor einem Helikopter (Bild: SRF)

Annina Frey mit Stuntman Oliver Keller vor einem Helikopter (Bild: SRF)

Annina Frey ist ihr Image offenbar nicht ganz so egal. Die «Glanz & Gloria"-Moderatorin kann einerseits über das Tussi-Image lachen, das ihr bisweilen zugeschrieben wird, wie sie sagt. Andererseits will die TV-Frau auch für voll genommen werden.

"Ich bin schon ein Model, aber nicht der 'Bäbi'-Typ, der dauernd auf seine Fingernägel achtet", stellt die 30-Jährige in einem Interview mit der Gratiszeitung "20 Minuten" klar. "Viele denken, ich sei ein Tussi, das nicht anpacken kann. Dabei kann ich auch heuen und misten", sagt die Baslerin über sich. Sie gehe auch gerne Zelten und nicht nur ins Luxushotel. Nur wisse das kaum einer.

In der neuen TV-Serie "Frey von Sinnen", die ab nächster Woche gesendet wird, probiert Frey verschiedene waghalsige Stunts aus. Dabei gelangte sie zum Teil an ihre Grenzen, wie die ausgebildete Schauspielerin gesteht.

"Mindestens einmal pro Dreh hatte ich Angst. Es gab auch Aufgaben, da war ich mir nicht sicher, ob ich's machen will", bekennt Frey. Gemacht hat die Moderatorin es dann doch und dabei auch ungewohnte Strapazen auf sich genommen. "Nach dem Turmsprung hatte ich ganz blau unterlaufene Beine. Ich sah aus wie nach einem Autounfall. Für Model-Aufträge musste die Visagistin meine Beine mit Theaterschminke abdecken", erzählt Frey.

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