Mutterschaft

Model Chrissy Teigen erzählt von ihrer Wochenbettdepression

Brauchte Zeit, bis sie in ihrer Mutterrolle angekommen war: Chrissy Teigen. (Archivbild)

Brauchte Zeit, bis sie in ihrer Mutterrolle angekommen war: Chrissy Teigen. (Archivbild)

US-Model Chrissy Teigen hat sich erstmals über ihre Wochenbettdepression nach der Geburt ihrer Tochter Luna im April geäussert. «Ich hatte alles, was ich brauchte, um glücklich zu sein. Und trotzdem fühlte ich mich im vergangenen Jahr sehr oft unglücklich.»

Es sei ihr schwer gefallen, die Diagnose zu akzeptieren und sie habe gezögert, darüber zu sprechen, schrieb die 31-Jährige in einem am Montag veröffentlichten Essay in der US-Ausgabe der Zeitschrift "Glamour".

"Ich sah meinen Arzt an und meine Augen tränten, weil ich es leid war, Schmerzen zu haben. Auf der Couch zu schlafen. Nachts aufzuwachen. Mich zu übergeben. Mich an den falschen Menschen abzuarbeiten. Mein Leben nicht zu geniessen. Meine Freunde nicht zu sehen. Nicht die Energie zu haben, mit meinem Baby einen Spaziergang zu machen."

Als der Arzt ihr die Symptome aufzählte, habe sie ihre Diagnose gehabt: Wochenbettdepression und eine Angststörung. Ihre schlimmsten Tage habe sie nun aber überstanden, schrieb Teigen.

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