So investiert die amtierende Miss Schweiz monatlich vier Stunden für Maniküre, Coiffeur und Kleideranprobe. Ein bis zwei Mal Sport pro Woche dürfe natürlich nicht fehlen, meint die St. Gallerin. Jan nimmt es da etwas lockerer: Für Sport habe es ihm in seiner ersten Amtswoche zeitlich nicht gereicht; "und zum Coiffeur gehe ich auch nicht so oft, wie man sieht."

Beide merkten schon in jungen Jahren, dass sie schöner sind als der Schweizer Durchschnitt. Fäh ging noch zur Schule, als sie Mitschüler darauf aufmerksam machten: "Dabei trug ich damals eine Brille und kurze Haare und fand mich selbst überhaupt nicht schön." Bühlmann war 17, als ihm die Mutter eines Freundes sagte, er solle sich doch als Model versuchen.

Beim Gipfeltreffen der Schönheit verraten die beiden auch, dass sie nicht immer perfekt sind und auch mal versagt haben: Linda erinnert sich nur ungern daran, dass sie im Vorfeld zur Miss Schweiz Wahl das Matterhorn nicht erkannte.

Und der attraktive Luzerner meint: "Als ich im Alter von zehn bis zwölf täglich acht Stunden Games spielte, anstatt mich um die Schule zu kümmern. Ich war ein schlimmes Kind und kam deswegen in die Realschule."