Zarte Bande

Miss Schweiz Lauriane Sallin ist heimlich seit einem Jahr liiert

Die wegen dem Ausfall der Miss-Schweiz-Wahl 2017 immer noch amtierende schönste Frau der Schweiz, Lauriane Sallin, zieht nach Griechenland. Diesmal widmet sich die Archäologie-Studentin aber weniger antiken Künstlern als einem zeitgenössischem Bildhauer: ihrem Freund Giorgos. (Archivbild)

Die wegen dem Ausfall der Miss-Schweiz-Wahl 2017 immer noch amtierende schönste Frau der Schweiz, Lauriane Sallin, zieht nach Griechenland. Diesmal widmet sich die Archäologie-Studentin aber weniger antiken Künstlern als einem zeitgenössischem Bildhauer: ihrem Freund Giorgos. (Archivbild)

Vor gut einem Jahr verkündete die amtierende Miss Schweiz Lauriane Sallin, sie trenne sich von ihrem Freund, um sich ganz und gar dem Studium der Archäologie zu widmen. Nun gesteht sie: Der wahre Grund war ein griechischer Bildhauer. Sie zieht jetzt zu ihm.

Die heute 24-Jährige Freiburgerin lernte Giorgos Christophorus Palamaris im Sommer 2016 auf einer Ausgrabungsstätte auf der griechischen Insel Delos kennen, auf der beide beschäftigt waren - sie im Rahmen eines Archäologie-Praktikums, er als Ausgräber.

Gefunkt habe es auf den ersten Blick, gestand die Studentin jetzt der "Schweizer Illustrierten", doch blieb die Beziehung vorerst rein freundschaftlich. "Ich brauchte Zeit, um über meine Gefühle Klarheit zu bekommen", so die immer noch amtierende Miss Schweiz.

Mittlerweile hat sie ihn sechs Mal in Griechenland besucht und er sie zwei Mal in der Schweiz. Sie büffelt seit einem Jahr Griechisch, er Französisch. Noch diese Woche zieht Sallin gemäss "Schweizer Illustrierte" in Giorgos' Haus auf der Kykladeninsel Tinos. "Das ist Liebe. Wenn es sich dafür nicht lohnt, sein Leben zu ändern, wofür dann?"

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