In der zweiten Runde passierte das Unglück in einer Kurve: "Dann hoben wir ab, drehten uns dreimal und landeten in der Bande", beschrieb André Reithebuch gegenüber "20Minuten" den Unfall. Auch der Grund liefert der 22-Jährige gleich nach. "Jürg hat etwas zu viel Gas gegeben. Ich konnte nichts machen."

Der Millionär Jürg Marquard (64) hatte Reithebuch zu einem Training auf Europas anspruchsvollster Formel-1-Strecke in Belgien mitgenommen. An der Schlüsselstelle "Eau Rouge" krachte es dann. "Die Mechaniker entdeckten zum Glück nur Blechschäden und liessen uns noch ein paar Runden fahren", sagte Reithebuch. Und zieht gleich das Fazit: "Wenn nichts passiert wäre, wärs super gewesen!"