Ihm sei es sehr wohl allein. Dass Menschen ihn verändern oder gar einschränken wollen, ist dem 53-Jährigen ein Graus. Er habe ausschliesslich "Lieblingsmenschen", die "einen gern haben, wie man ist, ohne immer etwas zu wollen", so Shiva in der "Schweizer Illustrierte".

Entsprechend wenig hält er davon, jungen Menschen vorzuschreiben, wie sie sein und was sie tun sollen. "Man sollte sie nicht bevormunden." Das gelte insbesondere auch beim Essen. "Ich finde es falsch, Kinder diesbezüglich zu 'Anstand' zu erziehen."

Viel wichtiger sei es, dass sie ehrlich und direkt seien. "Ehrlich, aber nicht beleidigend, das ist eine Kunst", so das ehemalige "Shiva TV"-Aushängeschild.