"Als ich Ed das erste Mal auf einer Party sah, kam er auf mich zu und begrüsste mich mit: 'Hallo Dad'", sagte der 58-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Eine gewisse Ähnlichkeit liesse sich nicht bestreiten - was vor allem an den rot-gelockten Haaren liege.

Musikalisch gehen die Popstars allerdings verschiedene Wege. Dennoch sei "Sohnemann Ed" der einzige musikalische Lichtblick, den der 58-Jährige in den letzten Jahren ausgemacht habe. "Der letzte, der mich aber so richtig umgehauen hat, war James Brown", sagte er. Die musikalische Gegenwart interessiere ihn wenig.

Mit seiner Band Simply Red veröffentlichte Hucknall kürzlich das Live-Album "Symphonica In Rosso - Live At Ziggo Dome, Amsterdam", auf dem sie mit 40-köpfigem Orchester ihre grössten Hits interpretieren.