Dennoch möchte sie ihrem Sohn Familienferien in verschneiten Bergen nicht vorenthalten, denn als Kind habe sie die Ferien jeweils sehr genossen: Die Ferienwohnung, die intensiv nach Holz gerochen habe, die Pommes zum Zmittag, das Schlitteln mit der Schwester - all das seien "grossartige Kindheitserinnerungen", schreibt Roten in ihrer aktuellen Kolumne in der "annabelle".

Aber heute, so die Zürcherin, die im Teenageralter - "man hats gemacht, weil es alle gemacht haben" - aufs Snowboard umgestiegen ist, habe sie gar keine Lust auf Skimontur, Anstehen und Verkanten. Deshalb trifft sie eine Entscheidung: "Wir machen Schlittelferien."