Sympathieträgerin

Michelle Obama lässt sich Reste des Abendessens einpacken

Michelle Obama mag Pasta und Süsses

Michelle Obama mag Pasta und Süsses

Michelle Obama, die Ehefrau des US-Präsidenten Barack Obama, hat mit ihrem unkomplizierten Verhalten bei ihrem Besuch in Rom Sympathie geweckt.

Mit ihren beiden Töchtern Malia und Sasha und ihrer Mutter Marian Robinson speiste die First Lady am Mittwochabend im Restaurant "Maccheroni" im Herzen der Ewigen Stadt und stürzte sich auf typisch römische Pasta-Gerichte wie Spaghetti alla Carbonara und Pasta all'amatriciana. Auch Lasagne und Süssigkeiten kostete die First Lady. Am Ende des Abendessen liess sie sich einige Reste des Abendessens einpacken.

Beim Verlassen des Lokals wurde die in ein weisses Sommerkleid gehüllte Michelle von mehreren Touristen bejubelt.Der italienische Landwirtschaftsverband Coldiretti lobte das Verhalten der First Lady, das ein Beispiel für den Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittelprodukten sei.

In den Industriestaaten lande 30 Prozent der gekauften Lebensmittel in den Müll. Allein in Italien werden jährlich 240'000 Tonnen Lebensmittel für einen Gesamtwert von einer Milliarde Euro nicht verbraucht. Davon könnten sich 600'000 Menschen drei Mal im Tag ein Jahr lang ernähren, sagte ein Sprecher des Landwirtschaftsverbands.

Meistgesehen

Artboard 1