Mit Ki ist der 69-Jährige seit 43 Jahren verheiratet. Das Wichtigste für eine funktionierende Beziehung seien Respekt und Toleranz, sagt Jordi "blick.ch". "Klar, wir haben auch unsere Fights. Frauen meinen immer, sie können Männer ändern, das geht nicht", ist Jordi überzeugt. "Diese Hoffnung behalten sie bis zum Tod, darum gibt es immer wieder etwas zum Fighten."

Als Uhrmacher konnte sich Jordi weniger klar durchsetzen. Mit "Le Clip" und der "Swiss Ethno Watch" machte er Millionen und verlor alles. Keinen Erfolg hatte er mit der Luxus-Uhr "Twins Heritage". Der Preis von 69'000 Franken war zu hoch. Nach wenigen Monaten musste er seine Restposten mit massivem Rabatt verscherbeln.

Nun ist Jordi Privatmann. Resigniert hat er nicht. In einer Autobiografie schaut er zurück. Das Buch heisst "Der Uhrschweizer - Aufgeben ist keine Option".