Er habe es versucht und es sei peinlich, sagte der 20-Jährige am Montag in der britischen TV-Show "This Morning". "Wir können nicht darüber reden". Das wahre Vermächtnis seines Vaters sieht der Sohnemann aber ohnehin nicht in Gesang und Tanz.

"Die Musik war Kunst und er hat es definitiv genossen, diese Musik zu machen", erinnert sich Jackson. "Aber er nutzte die Musik als Plattform, um seine eigentliche Botschaft zu vermitteln und die war, die Welt zu heilen und Menschen zu helfen." Diese Tradition will Prince fortsetzen und setzt sich in Los Angeles für eine Organisation ein, die gegen Hunger, Obdachlosigkeit und Kindesmissbrauch kämpft.

Beruflich hat sich der junge Jackson trotz seiner Gesangs- und Tanzschwäche der Musikindustrie angeschlossen. Vater Michael war schliesslich nicht nur fürs Singen und Tanzen berühmt, sondern auch für seine spektakulären Musikvideos. Obwohl Michael die seinen Kindern nur ungern zeigte, begeisterten sie Prince offenbar nachhaltig: Seit 2016 produziert er selbst Musikvideos in seiner eigenen Produktionsfirma - King's Son Productions.