Horrorstreifen
Melanie Winiger als Killerin: «Ich bin eine Memme»

Auf der Leinwand mimt Melanie Winiger in ihrem neuen Streifen «One Way Trip» eine Serienkilllerin, doch privat würde sie sich solche Filme nie anschauen. «Ich bin eine richtige Memme», gesteht Wininger nun.

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«Ich darf mir Horrorfilme überhaupt nicht anschauen, es verträgt sich schlecht mit meinem Magen», sagt Winiger im Interview mit dem «Sonntagsblick». Auch für ihren neunjährigen Sohn Noël ist dieser Horrorfilm ein Tabu. «Ich verbiete meinem Sohn diesen Film. Er darf auch keine Kriegsspiele gamen oder solche Dinge. Ich sehe absolut keinen Grund, weshalb er lernen sollte, mit Waffen umzugehen.»

One Way Trip: Der Horrofilm mit Melanie Winiger
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Melanie Winiger engagiert sich für Kinder in Indien (Archiv)
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Melanie Winiger Melanie Winiger
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Vor Konzerten trinkt der Hit-Rapper Stress nichts (Archiv) Vor Konzerten trinkt der Hit-Rapper Stress nichts (Archiv)

One Way Trip: Der Horrofilm mit Melanie Winiger

Eltern würden in diesem Bereich eine Verantwortung. «Ich durfte mir in diesem Alter auch keine solchen Filme anschauen», so Winiger.

Sie kann jedoch die Gefühle mancher Massenmörder nachvollziehen. «Wäre ich als Kind sexuell missbraucht worden, wäre auch ich ein Fall für die Psychiatrie. Wenn man einem Kind gewisse Sachen antut, bricht man es. Dass es dann psychisch gestört wird, ist kein Wunder. Das rechtfertigt natürlich keinen Massenmord. Aber es erklärt die Ursachen.» (rsn)

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