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«Me, you, fuck, fuck»: So wurde Ronaldo Vater

Die Mutter von Cristiano Ronaldos Baby ist eine gewöhnliche, amerikanische Kellnerin. Passiert ist es ohne viele Worte und fast so wie bei Boris Becker.

«Ich, du, fuck, fuck»: So lautet die neue Kurzformel für eine Vaterschaft, zumindest für jene des portugiesischen Starkickers Cristiano Ronaldo. Mit eben diesen Worten hat Ronaldo im Spätsommer 2009 in einem Restaurant in Los Angeles eine Kellnerin angemacht.

Als diese seine Botschaft nicht gleich verstand, malte er ein Herz auf eine Scheibe und schrieb darunter «Me, you, kiss». Und das hat dann eben gewirkt. So schildert jetzt die britische Zeitung «Sunday Mirror» die Erzeugung des Ronaldo-Kindes.

«Das ist typisch Ronaldo. Er tut so, als sei sein Englisch schrecklich und kommt dann direkt auf den Punkt. Für ihn war es nur ein One-Night-Stand», meint ein Freund gegenüber dem Blatt. Doch die unbekannte Kellnerin wurde in der Liebes-Nacht schwanger.

«fühle mich wie Boris Becker»

Sofort nachdem die Kellnerin ihre Schwangerschaft bemerkt hatte, kontaktierte sie laut «Sunday Mirror» den Agenten von Cristiano Ronaldo. Dieser beratschlagte sich dann mit seinem Schützling. Schliesslich wurden der Kellnerin 24 Millionen Franken überwiesen, damit sie das Kind an Ronaldo übergibt und ihre Identität für sich behält.

Auch wenn Ronaldo sehr glücklich über sein Vaterdasein ist, soll er Freunden gegenüber gesagt haben, dass er sich wie Boris Becker fühle. Er spielt damit auf die Besenkammer-Affäre des ehemaligen deutschen Tennis-Spielers an. Dieser hat in einem Londoner Hotel mit einem Zimmermädchen die Tochter Anna gezeugt.

Am 17. Juni erblickte der kleine Cristiano das Licht der Welt. Ein DNA-Test kurz nach der Geburt des Kindes habe eindeutig Ronaldos Vaterschaft bewiesen. Ronaldo sei noch während der WM in Südafrika über das Resultat informiert worden, wie ein Freund dem britischen Blatt «Sunday Mirror» erzählte. (rsn)

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