Frauenbild

Max Simonischek will daheim keine klassische Aufgabenteilung

In "Die Göttliche Ordnung" spielt Max Simonischek (hier mit Kollegin Marie Leuenberger) einen Mann mit verstaubtem Frauenbild. Im richtigen Leben will er kein Heimchen am Herd. (Archivbild)

In "Die Göttliche Ordnung" spielt Max Simonischek (hier mit Kollegin Marie Leuenberger) einen Mann mit verstaubtem Frauenbild. Im richtigen Leben will er kein Heimchen am Herd. (Archivbild)

Der schweizerisch-österreichische Schauspieler Max Simonischek ist mit einer berufstätigen Mutter gross geworden. Eine klassische Rollenverteilung ist ihm auch in seiner Ehe fremd. «Wer zu Hause ist, der macht eben etwas.»

Im Kinofilm "Die Göttliche Ordnung" spielt Simonischek einen Mann, der genau gegenteilige Ansichten vertritt. Privat kann er sich ein Heimchen am Herd aber schlicht nicht vorstellen. Tendenziell sei es sogar so, dass er sich mehr um den Haushalt kümmere als seine Frau, sagte der 34-jährige Wahlberliner der "Gala". "Das ist für mich auch völlig in Ordnung".

Er möge selbstbestimmte und selbstständige Frauen, so Simonischek weiter. Gerne sähe er auch mehr von ihnen in der Politik. "Ich erwische mich in letzter Zeit bei dem Gedanken, dass die Welt eine andere wäre, wenn es mehr Frauen in Machtpositionen gäbe."

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