Im Gegensatz zu anderen Filmfestivals wie etwa jenes in Locarno treffe sich hier ausschliesslich die Schweizer Filmszene, was dazu führe, dass man die bekannten Gesichter sofort und an jeder Ecke zu sehen bekomme. "Und so geht man ganz automatisch von einem Kaffee zum nächsten", so der 49-Jährige an der "Nacht der Nominationen" vom Mittwochabend zur sda.

Wer nun aber denkt, die Solothurner Filmtage seien für Aebischer ein einziges Kaffeekränzchen, der irrt. Die Tage füllen sich für den Präsidenten von Cinésuisse, dem Dachverband der Schweizerischen Film- und Audiovisionsbranche, dann doch eher mit Sitzungen denn mit Pausen, geschweige denn Filmvorstellungen.