Nicht der 39jährige Anwalt Andreas Bieri ist es, der an der Seite von Martina Hingis (29) an einem Tennisturnier in den USA auf einem Stuhl sitzt. Beim etwas farblos wirkenden Mann mit Brille handelt es sich um einen deutlich jüngeren Mann namens Thibault Hutin. Ein französischer Springreiter, wie Blick.ch schreibt.

Kinderkriegen war schon geplant

Noch in diesem Frühling machte Hingis ihre Verlobung mit dem Zürcher Anwalt publik, sprach von Heirat und sogar vom Kinderkriegen. «Ich bin glücklich wie nie. Mit Andi erlebe ich sehr schöne Zeiten. Es ging mir privat nie besser. Zwischen Andi und mir passt es einfach», freute sie sich damals.

Doch nur sechs Wochen nach Bekanntgabe der Verlobung tauchten erste Trennungs­gerüchte auf. Zu blick.ch bricht Bieri sein Schweigen, gesteht erstmals: «Ja, ­Martina und ich haben uns getrennt.» Über die Gründe, die zum Liebesaus führten, will er jedoch nichts sagen.

Martina Hingis, deren Liebesleben durchaus als reich bezeichnet werden kann, hat offenbar Mühe mit Konflikten umzugehen. Ihre Verlobung soll sie laut unbestätigten Informationen wegen einer unbedeutenden Meinungsverschiedenheit abgebrochen haben.

Hingis kann nicht allein sein

Dass die ehemalige Weltklasse-Tennisspielerin nicht lange allein sein kann, ist hinreichend bekannt. So wundert es nicht, dass sie wenige Tage nach der Trennugn bereits einen neuen Begleiter hat. Hutin zumindest teilt Hingis Leidenschaft für Reitpferde. Mehr nicht, schenkt man einer in Blick zitierten Freundin glauben: «Hutin ist jung und pflegeleicht, für Martina mehr so ­etwas wie ein Toyboy.»

Und was sagt Martina Hingis dazu? Nichts. Sie hüllt wie immer ihr Liebesleben in Schweigen. (cls)