Harter Kerl

Mark Streit ist allergisch auf simulierende Sportler

Mag, wie Büne Huber, keine Pussys: Der ehemalige Eishockey-Profi Mark Streit hätte für den sportlichen Erfolg ein zahnloses Lächeln in Kauf genommen. (Archivbild)

Mag, wie Büne Huber, keine Pussys: Der ehemalige Eishockey-Profi Mark Streit hätte für den sportlichen Erfolg ein zahnloses Lächeln in Kauf genommen. (Archivbild)

Keine Maschine, kein elektronisches Gerät, nein, Schlittschuhe sind für den ehemaligen Eishockeyspieler Mark Streit die beste Erfindung der Menschheit. Seiner Meinung nach gibt es nichts besseres, als übers Eis zu gleiten - ausser vielleicht «W. Nuss vo Bümpliz».

Der Patent-Ochsner-Hit ist der unbestrittene Lieblingssong des Berners. Ausserdem ist der 40-Jährige, wie auch Patent-Ochsner-Frontmann Büne Huber, allergisch auf Fussballer, die nach einer Schwalbe liegen bleiben und so tun, als wären sie verletzt. "Das kann ich nicht ausstehen", sagte er bei Radio SRF 3. Leider sei dieses Verhalten inzwischen auch auf die Hockeyspieler übergeschwappt.

Mark Streit, der seine Karriere vor wenigen Monaten beendet hat, mochte es immer lieber, wenn es rau zu und her ging. So hätte er, um mit seiner Mannschaft fünfmal nacheinander den Stanley Cup zu gewinnen, ganz sicher einen Zahn geopfert. "Und wahrscheinlich sogar einen halben Finger".

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