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Marco Rima träumte von einer Karriere als Stabhochspringer

Wirft den Tenisschläger aus Ärger auch mal weit weg: Marco Rima (Archiv)

Wirft den Tenisschläger aus Ärger auch mal weit weg: Marco Rima (Archiv)

Marco Rima (50) wollte schon immer Schauspieler werden, doch auf Drängen seines Vaters lernte er zuerst einen «anständigen» Beruf: Lehrer. «Im Nachhinein muss ich sagen: Er hatte recht, ich war gerne Primarlehrer», erzählt der Kaberettist.

Auch eine Karriere als Sportler hätte Rima gern angestrebt, wie er im Interview mit der Zeitschrift "Schweizer Familie" verrät: "Ich wollte Profi-Schwimmer werden, später Profi-Stabhochspringer, danach Profi-Tennisspieler."

Doch dazu kam es nicht: "Ich war ein grosses Talent, aber trainingsfaul", erzählt Rima. Tennis spielt der Komiker aber bis heute - mit gewissem Ehrgeiz, denn er verliert nicht gern. Er sei beim Schlägerweitwurf "nach wie vor stärker als mit der Vor- und Rückhand", scherzt Rima.

Stark sei er hingegen in der Pause, witzelt Rima weiter: "Ich finde den Getränkeautomaten am schnellsten."

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