"Sie lehrt mich, ganz für sie da zu sein", sagt Forster in einem Interview mit der "Berner Zeitung". Ausserdem sei sie in einem Alter, in dem sie viele Fragen stelle. "Ohne Filter", meint der 44-Jährige. Fragen wie "wieso machst du dies, wieso tust du das?" würden ihn dazu zwingen, zu überlegen, wieso er ganz alltägliche Sachen überhaupt mache, erzählt der Hollywood-Regisseur weiter.

Momentan arbeitet der Mann hinter "Monster's Ball", "The Kite Runner" und dem Bondfilm "Quantum of Solace" an zwei Filmen. Der Zombie-Streifen namens "World War Z" mit Brad Pitt und die wahre Lebensgeschichte eines geläuterten Ex-Drogendealers unter dem Titel "Machine Gun Preacher" nehmen Forster ordentlich in Anspruch.

"Was an Zeit übrig bleibt, verbringe ich mit meiner Tochter, meiner Familie und Freunden", stellt er klar. An öffentliche Anlässe gehe er nie. Lias Mutter, die Bernerin Dana Kohler, und Marc Forster haben sich 2010 getrennt und er ist seither alleinstehend.

Schöne und gescheite Frühaufsteherin gesucht

"Natürlich wäre eine Partnerschaft schön, aber ich suche es nicht unbedingt", gibt er Auskunft. "Es gibt viele schöne und gescheite Frauen, aber die Details müssen stimmen", gibt Forster zu bedenken.

"Je älter man wird, desto unverrückbarer werden die eigenen Gewohnheiten", führt er aus. "Ich gehe zum Beispiel früh ins Bett und stehe früh auf. Wenn also eine Frau lieber ausgeht, passt das nicht." Wenn eine Frau dann auch noch seinen Terminkalender versteht und die gleiche Lebensvision hat wie er ("und natürlich Humor!"), dann hätte sie bei dem smarten Star echte Chancen.