Familienleben

Malia und Sasha Obama sehen ihren Vater jetzt häufiger

Sasha auf dem Balkon des Weissen Hauses

Sasha auf dem Balkon des Weissen Hauses

Die Obama-Töchter Malia (10) und Sasha (7) fühlen sich im Weissen Haus ziemlich wohl. Vor allem sehen sie ihren Vater Barack Obama (47) öfter als während des Wahlkampfes.

"Für uns als Familie hat es nur Vorteile gebracht, im Weissen Haus zu wohnen. Es bedeutet, dass wir uns jeden Tag sehen können. Das ist im Leben der Kinder vorher nie so gewesen", sagte Michelle Obama (45) dem US-Magazin "Time". Es sei selten für viele amerikanische Familien, dass der Papa mit am Abendbrottisch sitze, so Michelle Obama. "Sie sehen ihn am Morgen und bevor sie abends ins Bett gehen, haben sie beim Abendessen ganz normale Gespräche mit ihm über ihren Tagesablauf. Das ist einfach klasse. Das ist normaler, als wir es für eine lange Zeit hatten", betont die First Lady.

Auch wenn im Weissen Haus grosse Politik gemacht wird: Die Kinder merken davon nicht viel. "Und wenn die Kinder ihn wirklich, wirklich sehen wollen, dann können sie das tun. Sie können dann einfach in sein Büro spazieren", so Frau Obama.

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