Ursprünglich habe er ja einmal ein berühmter Fussball-Star werden, sagt Ruch in der "GlücksPost". Doch bevor er wusste, dass man dies als Beruf ausüben kann, habe er sich immer vorgestellt, einen Kiosk zu führen. "Um immer Süssigkeiten essen zu können", erklärt er seinen damaligen Wunsch. Seine Figur lässt darauf schliessen, dass er den Drang nach zuckrigen Schlecksachen heute abgelegt hat.

Eine andere Option wäre für den schönsten Schweizer eine Laufbahn als Räuber gewesen, fügt er hinzu. "Dann hätte ich alles, was ich brauche, stehlen können." Mittlerweile besorgt sich der Wirtschaftsstudent das, was er braucht, wohl auf legalem Weg: Mit den Einnahmen aus seinen zahlreichen Auftritten als Mister Schweiz.