Meist seien sie Zuschauer am Anfang ziemlich zurückhaltend, er frage sich dann jeweils, ob ihnen die Musik wohl zu laut sei, scherzte Hänni im Interview mit "glanz & gloria" vom Donnerstagabend. Wenn er dann aber zum Händeklatschen und Ähnlichem aufrufe, dann komme das Publikum langsam in die Gänge.

Hänni ist sich gewohnt, seine Musik vor tausenden kreischenden Teenagerinnen - seine Fans werden in Anlehnung an seinen Namen Fännis genannt - zum Besten zu geben.

Auch hinter der Bühne macht der 19-Jährige ganz neue Erfahrungen. Seine Mitartisten sprechen nämlich selten Deutsch. "Ich glaube, am Ende Ende dieser Zirkus-Zeit kann ich ein wenig Russisch, Chinesisch und Spanisch."

Weil in den Showpausen alle backstage am Dehnen seien und Kraftübungen absolvieren würden, fühle er sich etwas schlecht, gestand der Musiker. "Ich muss wohl auch beginnen, etwas zu tun, sonst nimmt mein schlechtes Gewissen Überhand", scherzte Hänni.