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Lothar Matthäus nahm Lolita Morena den Pass weg

Foto aus glücklichen Zeiten: Lothar Matthäus und Lolita Morena (Archiv)

Foto aus glücklichen Zeiten: Lothar Matthäus und Lolita Morena (Archiv)

«Ganz oder gar nicht» heisst das Buch, dessen Inhalt dieser Tage tröpfchenweise an die Öffentlichkeit gelangt. Die Biografie des Ex-Fussballers Lothar Matthäus erscheint am 8. Oktober. Ganz und gar nicht einverstanden mit einigen Details ist Ex-Frau.

Matthäus' neue Biografie widmet sich auch den verschiedenen Liebesgeschichten des Weltmeisters. Eine davon ist die Schweizerin Lolita Morena (51). Fünf Jahre war sie mit dem heute 51-Jährigen verheiratet. Doch sie kommt im bald erscheinenden Buch nicht gerade gut weg. Das will die Miss Schweiz 1982 nicht auf sich sitzen lassen.

Es stimme nicht alles, was er über ihre Beziehung berichte, beklagt Morena im «Blick». So steht im Buch etwa zu lesen, dass er völlig unvorbereitet verlassen worden sei - sowohl die Ehefrau als auch der gemeinsame Sohn Loris (20) seien eines Abends bei seiner Heimkehr in die Münchner Villa einfach verschwunden gewesen.

«Das war gar nicht so», kontert Morena. «Lothar wusste genau, dass ich mit ihm in München nicht mehr glücklich war und dass ich meine Heimat vermisste.» Er habe ihr sogar den Pass weggenommen, damit sie nicht ins Ausland verreisen konnte. Morena tat es dennoch.

«Ich flüchtete nur mit Loris, drei Hunden und drei Katzen in die Schweiz», erinnert sie sich an das Jahr 1995. Sie habe ein Riesenglück gehabt, dass es an der Grenze keine Passkontrolle gab.

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