Die Lieder, die er unterwegs geschrieben habe, seien von seinen persönlichen Erfahrungen inspiriert gewesen, erzählt der 62-Jährige im Interview mit der "Südostschweiz" vom Samstag. Diese Erfahrungen habe er in seiner "Muttersprache am unmittelbarsten ausdrücken" können, so der Sänger.

Als er vor langer Zeit mit dem Trio Peter, Sue & Marc Furore machte, war noch Vielsprachigkeit Trumpf. Das Trio wollte nicht Schweizerdeutsch singen, "weil unser Sound eher international klang", so Reber. "Die Liebe zum Dialekt war jedoch immer vorhanden."

Dennoch ereilt den Sänger, der zur Zeit mit seiner Tochter Nina (19) auf Tournee ist, manchmal das Fernweh: "Im Herbst und Frühling, wenn es unter der Hochnebeldecke über dem Mittelland grau und kühl ist."